gruppe69Eigentlich hatte das aktuelle Erasmus+-Projekt „TRACES – Learning from past racism for a tolerant present and future“ (Spuren – Vom Rassismus der Vergangenheit für eine tolerante Gegenwart und Zukunft lernen) mit Partnerschulen aus Italien, Polen und Portugal schon im Dezember begonnen.

Pandemiebedingt fand es virtuell statt. Letzte Woche konnten die Lehrerinnen Sandra Hansen, Sabine Sendtko und Miriam Schulte gemeinsam mit Schulleiter Thomas Vogl endlich die Gäste in Hagen begrüßen.

Gemeinsam nahmen die Lehrkräfte an einer Lehrerfortbildung zu den Themen interkulturelle Kommunikation, Rassismus und Friedhöfe als Erinnerungsorte teil. Außerdem unternahmen sie eine Exkursion zur Wewelsburg und dem dortigen Konzentrationslager Niederhagen, um zu erfahren, wie man Jugendlichen die Biographien von Opfern und Tätern nahebringen kann.

Als Nächstes werden die Schülerinnen und Schüler ihre Geschichtsbücher analysieren, um die Darstellung der Geschichte der Nazizeit in den teilnehmenden Ländern zu vergleichen. Das hoch motivierte Lehrkräfte-Team hofft, dass in einem gemeinsamen Treffen in Portugal im Frühjahr die Ergebnisse verglichen und ein Konzept für ein Geschichtsbuch aus europäischer Perspektive erarbeitet werden kann.

Weitere Informationen auf der Projekthomepage:

https://tinyurl.com/traces-erasmus

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