Um den Einsatz von Technologie zum Wohl von Mensch und Natur ging es der Profilklasse „International Business“ in ihrem eTwinning-Projekt „Smart Cities – now and 2040“ mit gleichaltrigen Schulklassen aus Griechenland und Polen. Im virtuellen Klassenzimmer erarbeiteten sie gemeinsam Ideen für den Einsatz von Zukunftstechnologien in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Restaurants, Schulen und Museen. Dabei berücksichtigten sie auch die Bedürfnisse von alten und kranken Menschen.
Das Thema des Projekts, das von Lehrerin Sandra Hansen geleitet wurde, war an den 68. Europäischen Wettbewerb zum Thema „Digital EU – and YOU?!“ angelehnt. Die Wettbewerbsbeiträge wurden in internationaler Gruppenarbeit während der pandemiebedingten Schulschließungen an allen drei Schulen von den Schülerinnen und Schülern selbstständig digital organisiert und erarbeitet. Die Lehrerin hatte in wöchentlichen Videokonferenzen eine beratende Funktion.
Schulleiter Thomas Vogl konnte den Teilnehmenden am Differenzierungskurs „International Cooperation“ für ihren Gewinn im Europäischen Wettbewerb die Urkunden überreichen. Er war von der geleisteten Arbeit im Distanzunterricht angetan und gratulierte zur tollen Leistung.
Die Projektergebnisse sind auf dieser Seite veröffentlicht: www.bit.ly/eu_topia
Die Schulpartnerschaft „Empower for Employability“ Schule aus Griechenland, Italien und Rumänien legte den Fokus auf die Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler brauchen, um fit für die Arbeitswelt zu sein. Auf internationalen Projekttreffen wurde zu den Themen Lernen, Selbstreflexion und Zeitmanagement gearbeitet. Der vierte Baustein Projektmanagement konnte pandemiebedingt nur theoretisch bearbeitet werden. In dem digitalen Buch werden die durchgeführten Mobilitäten beschrieben und die verwendeten Arbeitsblätter zur Verfügung gestellt.
Link zum Buch.
Offiziell beendet wurde das Projekt in einer Videokonferenz, in der man sich an die gemeinsame Zeit erinnern konnte.